Datei: DFKI und MIK
Bildunterschrift: Im Rahmen der Partnerschaft sollen der Öffentlichkeit neue Technologien in der Industrie vermittelt werden. Die Initiatoren: Dr. Friedemann Kammler, Stellvertretender Leiter des DFKI-Forschungsbereichs „Smart Enterprise Engineering“ und Dr. Vera Hierholzer, Geschäftsführende Direktorin des MIK.
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Porsche Junior Traktor
Bildunterschrift: An einem Porsche Junior 108, Baujahr 1961, zeigen die Forschenden, wie sich Augmented Reality (AR) und Künstliche Intelligenz (KI) auf Reparaturprozesse auswirken können.
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Forschende am Traktor
Bildunterschrift: Im Forschungsbereich des DFKI in Osnabrück werden Wertschöpfungspotenziale durch neue Technologien in Traditionsunternehmen untersucht.
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Glühbirne
Bildunterschrift: AR kann Anwenderinnen und Anwender beispielsweise durch den Prozess führen, wie ein Leuchtmittel an der Maschine ausgewechselt wird.  
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Kohlenwäsche MIK
Bildunterschrift: Die historische Kohlenwäsche auf dem Grundstück des Museums Industriekultur Osnabrück (MIK) wird zur KI-Schauwerkstatt.
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Traktor Nummernschild
Bildunterschrift: Das DFKI ist in Osnabrück fest verankert: Der Osnabrücker Forschungsbereich „Smart Enterprise Engineering“ wird im kommenden Jahr auch in das Coppenrath INNOVATION CENTRE (CIC) im alten Ringlokschuppen ziehen.
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann

Datei: Achsschenkel
Bildunterschrift: Ein Achsschenkel wird eingescannt und ein digitales Modell erstellt. Dort kann KI einsetzen und Schäden klassifizieren. 
Quelle: DFKI, Tobias Schwertmann 

Datei: Oliver Thomas
Bildunterschrift: Prof. Dr. Oliver Thomas leitet den Forschungsbereich „Smart Enterprise Engineering“ am DFKI Standort Niedersachsen in Osnabrück. 
Quelle: DFKI, Jürgen Mai